Laiendetektive auf Mörderjagd

Täuschend echt: Hier wird der fiktive Schlossinhaber Emanuel Lang im Sarg abtransportiert.
Foto: Joachim Mayershofer
Erkenbrechtshausen. "Mord im Jagsttal" hieß es gestern bei einer groß inszenierten Schnitzeljagd durch den Landkreis. Mitarbeiter einer Versicherungsfirma durften bei einer neuartigen Teambuildingmaßnahme, die sich der Unternehmer Steffen Knödler ausgedacht hat, Detektive spielen. Es galt, den Mord von Emanuel Lang, fiktiver Inhaber des Schlosses Erkenbrechtshausen, zu ermitteln. Verschiedene Spuren mussten zu einem großen Ganzen kombiniert werden, um auf des Rätsels Lösung zu kommen. Wobei das Erlangen dieser Hinweise nicht einfach gemacht wurde: In Langenburg musste sich ein Freiwilliger zum Beispiel in den Schlossgraben abseilen, um dort einen wichtigen Schlüssel zu ergattern. Und in Stetten nahm Gauner "Massimo Guerra" ein paar Teilnehmer kurzzeitig als Geiseln. (...)
Quelle: Crailsheimer Tageszeitung, 14.09.2011

